Vorzugsaktien werden in Stammaktien umgewandelt

10.06.2020

Die Vorzugsaktionäre der BKS Bank stimmten in der heutigen Versammlung der Vorzugsaktionäre einstimmig der Umwandlung der BKS Bank-Vorzugsaktien in Stammaktien zu. Die Stammaktionäre erteilten dazu bereits in der 81. ordentlichen Hauptversammlung am 29. Mai 2020 ihre Zustimmung.

„Wir freuen uns über das Abstimmungsergebnis“, erklärt BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. „Die Entscheidung, stimmrechtslose Vorzugsaktien auszugeben, wurde im Jahr 1991 getroffen. Ziel war es damals, den Aktionären mit der Stimmrechtsbevorzugung eine interessante Anlagealternative zur BKS Bank-Stammaktie zu geben. Mittlerweile ist die Unterteilung in Stamm- und Vorzugsaktien aber nicht mehr Usus. Die Umwandlung bringt für die BKS Bank auch eine organisatorische Vereinfachung mit sich“, so Stockbauer.

Die Umwandlung der 1,8 Mio. Vorzugsaktien in Stammaktien erfolgt 1:1 und wird nach der Eintragung im Firmenbuch und nach den zu setzenden Maßnahmen an der Wiener Börse wirksam. Dies sollte bis Anfang Juli der Fall sein. Das Grundkapital bleibt unverändert bei EUR 85.885.800, ist aber künftig eingeteilt in 42.942.900 auf Inhaber lautende Stamm-Stückaktien (vorher: 41.142.900 Stamm-Stückaktien und 1,8 Mio. Vorzugsaktien). 

Die Aktionärsstruktur wird sich nach der Umwandlung voraussichtlich wie folgt darstellen: 

Stimmrechtsanteile