Gilbert Kales - Leiter Private Banking

Gilbert Kales

In welcher Position sind Sie jetzt für die BKS Bank tätig?
Seit 04.11.2019 als Leiter Private Banking.

Warum ist das Private Banking so interessant?
In einer Welt der Digitalisierung aller Lebensbereiche setzt die BKS ein Zeichen für persönliche Nähe im Private Banking und Anlageberatung. Die Berater werden durch ein Spezialistenteam unterstützt um den Kunden die optimale Anlagelösung anbieten zu können. Wir beziehen dabei sämtliche finanzielle Belange der Kunden mit ein.  Es ist unerlässlich, dass der moderne Berater sich selber für die Anlagemärkte interessiert und sich einen Überblick über die aktuelle Marktlage verschafft.

Was raten Sie jungen Menschen, die in diesem Bereich arbeiten möchten?
Es reichte früher, sich mit Schulbildung, einer kaufmännischen Lehre oder Universitätsabschluss im Bankgeschäft zu qualifizieren. Heute ist die  Weiterbildung nie abgeschlossen. Aus diesem Grund kann ich jedem, der sich für diesen Bereich interessiert nur raten: “Mach dein Hobby zum Beruf und fange in jungen Jahren bereits mit Fondssparen und einzelnen Aktien an. Wachse dann mit der Vielseitigkeit der Ereignisse am Weltmarkt und Aktienmarkt.“

Wo liegen derzeit die besten Veranlagungschancen für unsere Kunden?
Wir als BKS Bank bieten unseren Kunden eine Vielzahl von Veranlagungsmöglichkeiten. Von der Wiege bis zur Vermögensübergabe. Jeder Kunde ist Individuell und hat sein persönliches Chancen/Risiko-Verhalten. Es gibt hier kein Richtig oder Falsch oder „Die einzige Chance“. Das breite Spektrum vom Vermögensaufbau, Vermögensverwaltung, Brokerage, Stifungsservice  und Spezialfonds zeigt Lösungen auf, die an die individuellen Anforderungen der Kundenbedürfnisse angepasst werden.   

Wie sind Sie denn zur BKS Bank gekommen?
Als gebürtiger Kärntner und jahrelanger BKS Bank Kunde habe ich meine Heimat im Ausland nicht vergessen. Auch wenn es in meinen 23 Jahren in Deutschland nur für Sommerurlaube und zahlreiche Familienbesuche gereicht hat. Meine Bemühungen in die BKS Bank zu kommen reichen bis ins Jahr 2001 zurück. Als dann vor einem Jahr die Stelle als Leiter der Steuerung des Private Banking ausgeschrieben war, habe ich mich einfach beworben und in den Gesprächen überzeugt. Letztendlich war es ein Zufall, als auf Xing über ein Popup genau meine Wunschstelle aufgetaucht ist.

Warum gerade die BKS Bank und keine andere?
Die Gründe liegen für mich auf der Hand. Die BKS Bank ist eine regionale Bank und in meiner Heimat stark verwurzelt. Sie verfolgt seit Jahren ein stabiles und gesundes Wachstum. Eine andere Bank in der Region stand für mich nicht zur Debatte.

Was motiviert Sie?
Motivation ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Mich persönlich motiviert die Herausforderung Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken, sie weiter voranzutreiben sich selbst zielstrebig positiv zu verändern.

Mussten Sie sich nach Ihrer langen Zeit in Deutschland bei Ihrer Rückkehr nach Kärnten sehr umstellen?
Nein, nicht wirklich. Auch die die Tatsache, dass ich von einer großen Bank zu einer kleinen gewechselt bin, war keine große Sache. Ich musste lediglich mein Schriftdeutsch mit meinem Kärntnerisch ersetzen.