Ronald Hassler  – Leitung der Abteilung Finanzieren und Investieren, Großkundenbetreuer

Ronald Hassler

Sie leiten eine wichtige zentrale Abteilung in der BKS Bank. Für was genau sind Sie verantwortlich?
In meinen Verantwortungsbereich fallen sämtliche Kundenwünsche rund um das Thema Finanzieren, darunter Export- und Investitionsfinanzierungen, Wohnbau- und Konsumkredite sowie Leasing und Finanzierungen allgemein.

Und welcher der vielen Bereiche ist Ihr persönliches Steckenpferd? Was fasziniert Sie an dem, was Sie tun/der Bankenbranche?
Ich bin seit 2002 im Finanzsektor tätig, konkret im Bereich Banken und Leasing. Sehr spannend fand ich schon immer den Finanzierungsbereich, da er sehr vielseitig ist. Mit der Leitung der Abteilung Finanzieren und Investieren kann ich nun meine langjährige Berufserfahrung und mein Know-How gut einsetzen und auch weitergeben. Historisch bedingt hege ich auch eine gewisse Leidenschaft für das Thema Leasing, was in meiner neuen Position sehr von Vorteil ist. Die BKS Bank ist ja auch im Leasing sehr erfolgreich und hat ein tolles Wachstum vorzuweisen.

Ist es klug, das derzeitige Zinstief für Finanzierungen zu nützen?
Wenn man Investitions- bzw. Finanzierungentscheidungen auf die aktuelle Zinssituation reduziert, sind weder der Privat-, noch der Firmenkunde gut beraten. Unbestritten ist jedoch, dass das aktuell sehr niedrige Zinsniveau für die Kunden eine Erleichterung darstellt. Darüber hinaus geben Fixzinsvereinbarungen den Kunden Planungssicherheit.

Wie glauben Sie, wird die Bankenwelt im Jahr 2050 aussehen?
Das Thema Digital Solutions wird weiterhin stark an Bedeutung gewinnen. Nichtsdestotrotz kann „der Computer“ den Faktor Mensch nicht ersetzen. Unser Haus zeichnet sich durch eine sehr hohe Beratungskompetenz aus. Diese werden unsere Kunden auch weiterhin nutzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Bank der Zukunft sowohl analoge, als auch digitale Lösungen anbieten wird. Die BKS Bank tut dies bereits in vielen Bereichen.

Was motiviert Sie?
Ich bin ein positiv denkender Realist und möchte mit meinem Team einen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der BKS Bank leisten. Es geht dabei um das erfolgreiche Miteinander. Denn schlussendlich haben wir als regional verwurzelte Universalbank eine große Verantwortung gegenüber unserem Haus, den Mitarbeitern und unseren Kunden.

Was passiert, wenn Sie eines ihrer Ziele verfehlen?
Um erfolgreich zu sein, muss man sich höhere Ziele stecken. Die Zielerreichung hängt meistens aber von vielen, leider nicht immer selbst beeinflussbaren, Faktoren ab. Eine gute Selbstreflexion und Analyse der Situation, sowie ein gutes Gefühl für die richtigen Maßnahmen, ist entscheidend, um erfolgreich zu sein.

 Woran glauben Sie? 
Ich glaube grundsätzlich an das Gute im Menschen, an mich, meine Familie und mein Team.