Sicherheit

  • Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität!
  • Die BKS Bank bietet Ihnen im MyNet und BizzNet (Internetbanking) den höchsten Sicherheitsstandard.
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Warnhinweis: Aktuell sind Phishing E-Mails im Umlauf

Derzeit kursieren wieder vermehrt Phishing E-Mails, bei denen die BKS Bank AG als Absender angeführt ist. Bei diesen Mails werden Sie auf eine nachgebaute MyNet bzw. BizzNet Seite weitergeleitet, um sich ins vermeintliche MyNet bzw. BizzNet einzuloggen.

Bitte ignorieren bzw. löschen Sie diese E-Mails und geben Sie auf keinen Fall persönliche Daten bekannt. Bitte senden Sie verdächtige E-Mails an phishingvorfall@bks.at. Jede bei uns eingehende Nachricht  wird so schnell als möglich bearbeitet.

Falls Sie bereits Daten weitergegeben haben: ändern Sie bitte sofort Ihr Passwort und wenden Sie sich an T: 0463 5858-640.

Die BKS Bank verschickt grundsätzlich keine E-Mails wo Sie aufgefordert werden Daten bekannt zu geben.

  • Die Sicherheit Ihrer Daten und Transaktionen hat bei uns höchste Priorität. Daher verschlüsseln wir alle Daten, die während einer Sitzung übertragen werden, mit einem der besten Sicherheitsstandards: der 256-Bit-Verschlüsselung.
  • Zum Schutz unserer Kunden haben wir die Sicherheit auf einen von Spezialisten empfohlenen Sicherheitslevel, nämlich auf das Verschlüsselungsprotokoll TLS 1.2,  erhöht. Seit 3.7.2015 ist es notwendig, dass Kunden, deren PC, Tablet oder Smartphone diesen Sicherheitslevel nicht erfüllen, Updates Ihrer Betriebssysteme bzw. Browser durchführen, damit nicht nur das MyNet und das BizzNet sondern auch viele andere Internetanwendungen am bestmöglichen geschützt sind.
  • Wenn Sie Ihr MyNet oder BizzNet nicht öffnen können und keinen aktuellen Browser verwenden, bitten wir Sie ein Update Ihres Browers durch zu führen.
  • Das Updaten eines Browers erfolgt im  Normalfall wie folgt:
  • Über der  Menüleiste des Browser können Sie eine Updatefunktion finden, oder Sie gehen auf die  Seite der Browseranbieter. (verwenden Sie dazu am besten die Suchfunktion von Google).
  • Nutzen Sie ein Tablet oder ein Smartphone und lässtsich das MyNet oder das BizzNet nicht starten, dann empfehlen wir Ihnen, den kostenlosen Browser „Google Chrome“ zu nutzen. Laden Sie sich diesen bitte über den Play Store (Android) bzw. App Store (iOS) herunter. Alternativ können Sie auch die BKS App verwenden. Diese finden Sie ebenfalls in den oben genannten Stores.
  • Regelmäßige Updates gewährleisten, dass die Sicherheitsvorkehrungen von Internetbrowser und Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand sind. Dazu sollten auch die so genannten Patches oder Bug-Fixes, mit denen die Hersteller regelmäßig Sicherheitslücken schließen, unverzüglich installiert werden.
  • Achten Sie darauf, dass Sie mit unserem Server (Bankrechner) nur über eine gesicherte Verbindung kommunizieren. Durch Doppelklick auf das Sicherheitssymbol (z. B. ein geschlossenes Vorhängeschloss) können Sie die Echtheit prüfen.
  • Arbeiten Sie nicht mit Administratorrechten auf Ihren Computer.
  • Gehen Sie mit Ihrer BKS Bank-Online Verfüger PIN mit der gleichen Sorgfalt um, wie Sie dies mit Ihrer Bankomat-PIN tun.
  • Verwahren Sie Ihre SecurityCard immer an einem sicheren Ort.
  • Lassen Sie Ihre SecurityCard sperren, falls Sie einen Missbrauch vermuten.
  • Erledigen Sie Bankgeschäfte oder Online-Einkäufe nie über eine fremde WLAN-Verbindung.
  • Hinterlegen Sie keine persönlichen Zugangsdaten auf fremden Portalen oder Ihrem PC. Geben Sie diese auch nicht an Dritte weiter.
  • Beim Online-Banking oder einem Einkauf im Internet geben Sie die Internet-Adresse immer von Hand in Ihren Browser ein.
  • Öffnen Sie keine Dateianhänge von E-Mails unbekannter Absender.
  • Folgen Sie niemals Aufforderungen, die Sie per E-Mail oder Telefon erhalten, um Zahlungsaufträge zu bestätigen.
  • Ändern Sie sofort Ihre PIN, wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand diese in Erfahrung gebracht hat. Wir empfehlen grundsätzlich alle 3 Monate einen PIN-Wechsel durchzuführen.
  • Speichern Sie weder PIN noch BKS Bank-Online Verfügernummer in irgendeiner Software.
  • Löschen Sie nach Online-Geschäften immer Browserverlauf und Cache.
  • Auch der Browser kann mit entsprechenden Einstellungen vor fremdem Zugriff gesichert werden. Dabei sollten etwa die Ausführung von Active-X-Inhalten und Java-Anwendungen nur nach Rückfrage gestattet werden.
  • Ein Virenscanner, der regelmäßig aktualisiert werden muss, kann den Rechner vor Angriffen durch Hacker schützen. Eine persönliche Firewall überwacht zudem den ein- und ausgehenden Netzverkehr und verhindert unbefugte Zugriffe von außen.
  • Setzen Sie nur Programme ein, die Sie aus vertrauenswürdiger Quelle erhalten haben.
  • Grundsätzlich: Geben Sie die Zugangsdaten zu Ihrem MyNet nie an Dritte weiter – hierzu gehören auch Familienmitglieder, Ehepartner und Bevollmächtigte.
  • Vorsichtig sein: Mit der Eingabe eines Security-Codes wird im Regelfall eine Abbuchung von Ihrem Konto bestätigt. Denken Sie daran, wenn Sie nach Ihren Bankdaten oder einen Security-Code gefragt werden, ohne dass Sie eine Transaktion in Auftrag geben wollen.
  • Misstrauisch sein: Wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt, brechen Sie im Zweifel besser die Aktion ab. Ihre BKS Bank wird Sie niemals auffordern, z.B. einen Security-Code für Gewinnspiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rücküberweisungen einzugeben.
  • Immer: aufmerksam bleiben: Kontrollieren Sie regelmäßig die Umsätze auf Ihrem Konto – in MyNet oder auf den Kontoauszügen. So erkennen Sie unberechtigte Abbuchungen rechtzeitig und fristgerecht.
  • Im Zweifel: Zugang sperren: Falls Sie den Verdacht haben, dass mit der Banking-Anwendung irgendetwas nicht stimmt: Sperren Sie Ihren Zugang! Wenden Sie sich dazu entweder direkt an Ihren Kundenbetreuer in der Filiale oder an unser Kundenservicecenter unter  +43 463 5858.
  • Verschlüsselte Kommunikation: Nutzen Sie für die Kommunikation mit der BKS Bank keine unverschlüsselte E-Mail. Diese Nachrichten können im Internet von Dritten mitgelesen werden. Für eine sichere Kommunikation steht Ihnen die Nachrichtenfunktion Ihres MyNet - das Kommunikationszentrum -  zur Verfügung. Hier wird Ihre Nachricht verschlüsselt zu uns übertragen.
  • Bekanntgabe von Veränderungen: Wichtige Informationen zu Veränderungen rund um Ihr MyNet und den verwendeten Sicherheitsverfahren erhalten Sie von uns ausschließlich postalisch, als Nachricht über Ihr Kommunikationszentrum in MyNet oder als Information auf www.bks.at.

Sogenanntes Phishing, abgeleitet von „Password fishing", wird eingesetzt, um z. B. mithilfe von gefälschten E-Mails an vertrauliche Kundendaten und Passwörter zu gelangen.

„Geben Sie hier Ihr Passwort ein.“ Diesem Befehl sollten Sie nur nach genauer Kontrolle Folge leisten. Die BKS Bank fordert Ihre Mynet oder BizzNet Kunden ausnahmslos nur auf der MyNet- oder BizzNet-Startseite zur Eingabe der PIN auf. Dass Sie sich auf der richtigen Seite https://www.bksbank-online.at befinden, können Sie mit dem Fingerprint (Beschreibung siehe Rubrik BKS Bank-Online - Zertifikat) überprüfen.

Gegen Phishing helfen folgende einfache Regeln bzw. Informationen:

  • Banken, Kreditkartenunternehmen, generell seriöse Unternehmen, fragen keine Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern per E-Mail ab.
  • Geben Sie zum Aufruf der MyNet-Seite immer https://www.bksbank-online.at direkt in der Adresszeile des Browsers ein.
  • Für Sie als Internetnutzer aber heißt es: Aufpassen! Schauen Sie bei den angeklickten Internetadressen besser zweimal hin und überlegen Sie genau, wem Sie welche Daten anvertrauen.
  • Im Zweifelsfall fragen Sie direkt bei der Bank nach.
  • Achtung: Internetadressen und E-Mail-Absenderadressen können gefälscht werden und sind nicht vertrauenswürdig.

Jede verschlüsselte Internetseite ist mit einem digitalen Zertifikat versehen und durch ein Sicherheitssymbol in Ihrem Browser (z. B. ein ungebrochener Schlüssel oder ein geschlossenes Vorhängeschloss) gekennzeichnet. Durch Doppelklick auf dieses Sicherheitssymbol sind Details zum eingesetzten Zertifikat ersichtlich.
Der Fingerabdruck, der im MyNet-Zertifikat angegeben ist, wird nach bestimmten Prüfsummenverfahren berechnet. Wird ein gefälschtes Zertifikat verwendet, entsteht automatisch ein ganz anderer und somit ungültiger Fingerprint als einer der unten angeführten. Sollte sich dieser unterscheiden, handelt es sich nicht um MyNet der BKS Bank, sondern um eine gefälschte Internetseite. Wir ersuchen Sie, in diesem Fall umgehend das MyNet-Kundenservice unter +43 463 5858 u informieren.

Nur beide hier angeführten Fingerabdrücke sind gültig:

SHA-256-Fingerabdruck 

  • DF:C6:E9:48:01:78:E0:A3:2E:3F:D9:CD:07:60:3E:94:81:9B:E8:7F:C2:E6:82:A3:AE:35:87:31:5D:34:05:22

SHA1-Fingerabdruck

  • F2:A9:7E:91:D3:39:63:5E:54:62:C0:4F:D7:DE:7F:59:81:AE:78:80

Ob einer oder beide der oben angeführten Fingerabdrücke, angezeigt werden und in welcher Form (z.B. 2er- oder 4er-Blöcke), hängt von Ihrem Browser (z. B. Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome usw.) ab.

Schon kleine Abweichungen in der Adresszeile des Browsers können auf gefälschte Internetseiten hinweisen. Misstrauen sollte immer herrschen, wenn an unerwarteten Stellen zur Eingabe von vertraulichen Daten oder eines Security-Codes aufgefordert wird.

Die BKS SecurityCard bzw.  BKS Security, die persönliche Identifikationsnummer („PIN“) sowie die Verfügernummer bilden gemeinsam die persönlichen Identifikationsmerkmale. Die Einsichtnahme in MyNet / BizzNet ist möglich, sobald Identifikationsnummer („PIN“) und Verfügernummer auf der Startseite von MyNet / BizzNet eingegeben wurden. Verfügungen (zum Beispiel Wertpapieraufträge, Zahlungsaufträge etc.) bedürfen zusätzlich der Autorisierung mittels SecurityCard oder SecurityApp. Der Inhaber ist verpflichtet, die persönlichen Identifikationsmerkmale geheim zu halten und sorgfältig zu verwahren, sodass sie unbefugten Dritten nicht zugänglich sind. Sie dürfen nicht gemeinsam aufbewahrt werden. Dem Inhaber wird empfohlen, die Identifikationsmerkmale nicht elektronisch zu speichern. Die Weitergabe der persönlichen Identifikationsmerkmale an Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, deren Dienstleistungen der Kunde nutzen möchte, ist zulässig, wenn dies für die Nutzung erforderlich ist.

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