Kfz-Leasing für Firmenkunden

Für die einen ist ein Auto Mittel zum Zweck. Für die anderen ist es immer noch ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Manche fahren Auto, um von A nach B zu kommen. Und manche haben ganz einfach Freude am Autofahren. Die BKS Bank hat auf jeden Fall für alle das richtige Leasing.

Ihr Kfz-Leasing können Sie ganz bequem online berechnen und beantragen. Das spart Zeit, Wege und Geld – und es steht Ihnen in jedem Fall immer ein persönlicher Betreuer zur Verfügung, wenn Sie ihn brauchen.

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  • Schnelle und unbürokratische Abwicklung.
Mann sitzt in seinem Auto und lächelt

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Profitieren Sie von den Vorteilen des Kfz-Leasings:
Rasche Abwicklung Die Abwicklung erfolgt rasch und unkompliziert. Wir stehen für eine schnelle und unbürokratische Leasingentscheidung.
Flexibilität in der Rückzahlung Geringe monatliche Leasingraten – z.B. durch die richtige Wahl des Restwertes und der Anzahlung.
Top-Beratung Markenunabhängig und objektiv
Liquiditätsschonung 100 % Fremdfinanzierung möglich

Finanzen sind eine persönliche Sache: Genau deshalb gehen wir damit sorgfältig um. Ihr Antrag wird in einem gesicherten Bereich gestartet, um Ihnen maximale Sicherheit zu gewährleisten.

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Es gibt auch 2022 verschiedene Förderungen beim Kauf oder Leasing eines E-Fahrzeuges.

Gefördert wird die Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit Elektro-, Brennstoffzellen- bzw. Plug-In-Hybrid Antrieb sowie Range Extender zur Personenbeförderung (Klasse M1) bzw. zur Güterbeförderung (Klasse N1 mit ≤ 2,0 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht).

Die vollelektrische Reichweite des PKW muss mindestens 50 km betragen. Der Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung) des PKW darf 60.000 Euro nicht überschreiten. Bitte beachten Sie: eine Förderung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb bzw. Plug-In-Hybrid Antrieb sowie Range Extender ist nur bei der ausschließlichen Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern möglich.

Die Förderung beträgt:

1.000 Euro für E-PKW (M1 und N1) mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) bzw. 500 Euro pro Fahrzeug (M1 und N1) für Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV); PHEV, REX, REEV mit Dieselantrieb sind nicht förderfähig.

Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass seitens des Fahrzeughändlers beim Kauf des Fahrzeuges ein E-Mobilitätsbonusanteil in der Höhe von 1.000 Euro pro BEV, FCEV bzw. 500 Euro pro PHEV, REX, REEV gewährt wurde. Dieser Bonus muss gemeinsam mit dem Informationstext „E-Mobilitätsbonusanteil“ auf der Fahrzeugrechnung ausgewiesen werden und wird vom Netto-Listenpreis ergänzend zu den üblichen gewährten Rabatten in Abzug gebracht.

Die Förderung von geleasten Fahrzeugen ist zulässig.

In diesen Fällen ist die Leistung einer Depotzahlung bzw. einer Vorauszahlung von mindestens 1.200 bzw. 600 Euro (brutto) vor der Antragstellung erforderlich.

Bei reinen Elektrofahrzeugen profitieren Sie von weiteren Vorteilen:

  •  Als Firmenfahrzeug ist der Vorsteuerabzug möglich (abhängig vom Anschaffungswert)
  • Kein Sachbezug für die Privatnutzung eines rein elektrischen Firmenfahrzeuges
  • Keine Normverbrauchsabgabe (NoVA)
  • Keine motorbezogene Versicherungssteuer

Alle Details – auch zur Förderung von leichten E-Nutzfahrzeugen (Klasse N1 mit >2,0 Tonnen) und zur Förderung von E-Kleinbussen (Klasse M1 und M2) – finden Sie unter www.umweltfoerderung.at

Unsere BKS-Leasingexperten beraten Sie gerne.

Steuerliche Neuerungen für Autofahrer ab 2022

Im Jahr 2022 steigt die Normverbrauchsabgabe (NoVA) für alle neuen Pkw, die mehr als 107 Gramm an CO2 pro Kilometer emittieren, was einem Normverbrauch von rund vier Litern Diesel oder fünf Litern Benzin auf 100 Kilometer entspricht. In den Fällen, in denen es teurer wird, steigt der NoVA-Satz um einen Prozentpunkt. 
Für Autos, die mehr Sprit verbrauchen, wird es zusätzlich teurer: ab 2022 müssen alle Pkw, die mehr als 185 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen, einen Malus bezahlen. Diese Maßnahme trifft Autos mit einem Verbrauch von mehr als rund sieben Liter Diesel oder rund acht Liter Benzin. Zusätzlich zahlt man 2022 einen Malus von 60 Euro für jedes Gramm über dem Grenzwert. 

Berechnung der Normverbrauchsabgabe:
Ab 1. Jänner 2022 wird bei der Erstzulassung von Fahrzeugen der Klasse M1 der CO2-Wert um 5 von 112 Gramm auf 107 Gramm CO2 pro Kilometer reduziert. Es wird folgende Berechnungsformel herangezogen:

(CO2-Ausstoß – 107) : 5 = Steuersatz in Prozent

Der Malus-Grenzwert für Pkw (M1) sinkt um 15 Gramm, nämlich von 200 auf 185 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Malus-Betrag wiederum wird um 10 Euro erhöht, künftig sind daher 60 Euro statt wie bisher 50 Euro fällig. Der Höchststeuersatz steigt um 10 Prozentpunkte von 50 Prozent auf 60 Prozent.

Bei Fahrzeugen der Klasse N1 (leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) wird der CO2-Wert um 5 von 165 auf 160 Gramm CO2 pro Kilometer reduziert und der Malus-Grenzwert sinkt um 15 Gramm von 253 auf 238 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Malus-Betrag bei Fahrzeugen der Klasse N1 wird um 10 Euro auf 60 Euro erhöht und der Höchststeuersatz steigt von bisher 50 auf 60 Prozent.

Für beide Fahrzeugklassen ist der daraus resultierende Steuerbetrag jedenfalls um einen Abzugsposten von 350 Euro zu kürzen.

Zusätzlich wird der Maximal-Steuersatz für die prozentuelle NoVA bei Pkw mit 2022 auf 60 Prozent angehoben. Bereits Mitte 2021 ist diese Deckelung von 32 auf 50 Prozent erhöht worden. Diese Maßnahme trifft Autos mit einem Verbrauch von mehr als rund 14 Litern Diesel oder rund 16 Litern Benzin.

Auch bei Klein-Lkw kann es zu Verteuerungen kommen, denn auch hier kommt es zu ähnlichen NoVA-Verschärfungen wie bei den Pkw, aber erst ab höheren Verbräuchen.

Übergangsregelungen für die NoVA-Erhöhungen:
Wer für ein Neufahrzeug einen unwiderruflichen schriftlichen Kaufvertrag vor dem 1. Dezember 2021 abgeschlossen hat, ist von diesen Erhöhungen nicht betroffen, sofern das Fahrzeug vor dem 1. April 2022 geliefert wird.

Außerdem wird die Übergangsregelung für die Erhöhungen von Mitte 2021 wegen der Lieferschwierigkeiten der Autoindustrie verlängert: Wer vor dem 1. Juni 2021 einen unwiderruflichen Kaufvertrag für ein neues Fahrzeug unterschrieben hat, kann noch die Rechtslage vom ersten Halbjahr 2021 anwenden, so es vor dem 1. Mai 2022 geliefert wird. Bei Klein-Lkw bedeutet das etwa, dass keine NoVA gezahlt werden muss.

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