Unternehmenshistorie

Die Entwicklung der BKS Bank.

Die Entwicklung der BKS Bank.

In unserem Video sehen Sie unsere Entwicklung seit der Gründung 1922 bis jetzt.

Über Jahrzehnte ist die BKS Bank kontinuierlich gewachsen.
2019 Als erste Bank gewann die BKS Bank den Staatspreis Unternehmensqualität 2019. In der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie haben wir wichtige Meilensteine erreicht. In Slowenien sind wir durch die Übernahme von einer weiteren Brokergesellschaften größter
Wertpapierdienstleister geworden. 
2018

ISS-oekom (vormals oekom research AG) verlieh der BKS Bank erneut den „Prime-Status“. Damit zählen wir zu den nachhaltigsten Banken weltweit.

2017 Als erstes Kreditinstitut in Österreich haben wir einen Social Bond begeben. Die BKS Bank war erstmals für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert.
2016 Die Stamm-Stückaktien der BKS Bank werden in den Nachhaltigkeitsindex VÖNIX der Wiener Börse aufgenommen. Die
kroatische BKS Bank d.d. wird mit der BKS Bank AG verschmolzen.
2015 Die renommierte Ratingagentur oekom research AG erkannte der BKS Bank den „Prime“-Status erstmalig zu. 
2011 Markteintritt in das slowakische Bankgeschäft.
2007 Übernahme der Kvarner banka d.d. und damit Eintritt in den Bankenmarkt in Kroatien. Kauf der slowakischen „KOFIS Leasing“.
2005 Gründung einer Repräsentanz in Ungarn. Der Firmenwortlaut wird an die Expansion der letzten Jahre angepasst und lautet nun „BKS Bank AG“.
2004 Inbetriebnahme der ersten slowenischen Bankfiliale in Slowenien und Errichtung einer Repräsentanz in Italien.
2003 Erwerb der Mehrheit an der „Die Burgenländische Anlage & Kredit Bank AG“ (Die BAnK).
2000 Erstmaliger gemeinsamer Auftritt der BKS Bank mit den Schwesterbanken als 3 Banken Gruppe.
1998 Beginn der internationalen Expansion mit Gründung einer Repräsentanz in Kroatien und dem Erwerb einer Leasinggesellschaft in Slowenien.
1990 Eröffnung der ersten Filiale in Wien.
1986 Going Public der BKS-Stammaktie im Amtlichen Handel an der Wiener Börse.
1983 Mit der Expansion in die Steiermark wird der Firmenwortlaut in „Bank für Kärnten und Steiermark Aktiengesellschaft“ (kurz: BKS) geändert.
1964 Es wird mit dem Ausbau des Zweigstellennetzes begonnen.
1939 Änderung des Firmenwortlautes „Bank für Kärnten“ in „Bank für Kärnten Aktiengesellschaft“.
1928 Bestrebungen, die Kommandite in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln, führen zur Gründung der „Bank für Kärnten“.
1922 A. v. Ehrfeld tritt mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in ein Kommanditverhältnis unter dem Namen „Kärntner Kredit- und Wechsel-Bankgesellschaft Ehrfeld & Co“ ein.