Pensionsvorsorge: Versicherung oder Wertpapieransparplan?

Um seinen Lebensstandard im Alter halten zu können, ist es notwendig, eine Privatvorsorge zu treffen. Mag. Martin Gratzer, Leiter der BKS Bank-Direktion Wien-Niederösterreich-Burgenland, erklärt, was für eine Versicherung und was für einen Wertpapiersparplan spricht.

Versicherung:

  1. Bei einer Versicherung kann man aus verschiedenen Varianten wählen: klassische Lebensversicherung, fondsgebundene Versicherung oder auch eine Mischung aus den beiden Produkten. Somit können Sie eine Wahl treffen, die Ihren persönlichen Wünschen nach dem Ertrag, den Sie erzielen wollen, und dem Anlagerisiko, das Sie tragen wollen, entspricht.
  2. Im Laufe der Jahre sparen Sie viel Geld an, Ihr Vermögen wächst und wächst. Sollte während der Ansparphase wirklich das Schlimmste passieren, steht das Geld für Ihre Hinterbliebenen (bei Namensbezugsrecht) sofort zur Verfügung. Diese müssen nicht auf die Verlassenschaftsabhandlung warten.
  3. Beim Abschluss einer Versicherung verpflichten Sie sich für eine bestimmte Laufzeit, die Prämie einzuzahlen. Meist ist dies bis zum Pensionsantritt. Wir wissen, dass viele der Verbindlichkeitscharakter der Versicherung animiert, tatsächlich bis zum Pensionsantritt zu sparen. So steht das angesparte Vermögen dann wirklich zum Pensionsantritt zur Verfügung. Beim privaten Sparen am Sparbuch ist die Versuchung hingegen doch manchmal zu groß, sich einen anderen Wunsch zu erfüllen.
  4. Falls es doch einmal eng wird, können Sie nach einem Gespräch mit Ihrem Kundenberater auch eine Prämienaussetzung bzw. -reduzierung für einen gewissen Zeitraum beantragen.
  5. Bei sehr langen Laufzeiten gibt es Produkte, die eine Teilauszahlung zulassen. Damit sind Sie flexibel und können im Notfall auf einen Teil Ihres Vermögens zugreifen.

Wertpapieransparplan:

  1. Bei einem Wertpapieransparplan können Sie den Sparbetrag flexibel einzahlen und die Anlagedauer frei wählen. Damit haben Sie den riesigen Vorteil, dass Sie den monatlichen Sparbetrag jederzeit Ihrem Budget anpassen können. Somit kann auch mit kleinen Beträgen gespart werden. In der BKS Bank z. B. ab 40,00 Euro monatlich.
  2. Durch die Investition in Investmentfonds ist das Risiko breit gestreut, ohne auf die Chancen des Kapitalmarktes zu verzichten.
  3. Ein Fonds investiert in viele verschiedene Anlageklassen, wie z. B. Aktien, Anleihen, Immobilien oder Gold. Dadurch kann man bei der Auswahl des Fonds individuell auf die Risikobereitschaft jedes Menschen eingehen und so die Ertragschancen steuern.
  4. Aufgrund der Schwankungen der Kapitalmärkte profitiert der Anleger bei Investmentfonds vom Cost-Average-Effekt. Das heißt, bei gleichbleibenden Einzahlungsbeträgen werden bei hohen Kursen weniger Fondsanteile erworben, bei
    niedrigen Kursen werden mehr Fondsanteile gekauft. Somit erzielt der Anleger günstigere Einstandskurse. Auf Dauer kann man so attraktive Ergebnisse erzielen.
  5. Das Kapital von inländischen Fonds gilt als Sondervermögen und unterliegt damit einem besonderen Anlegerschutz.

Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Angaben auf dieser Webseite dienen lediglich der unverbindlichen Information der Kunden und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren. Es handelt sich weder um ein Anbot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagung, ebenso wenig handelt es sich um eine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung. Die veröffentlichten Verkaufsprospekte bzw. Kundeninformationsdokumente (KIDs) der aus der Fondspalette wählbaren Fonds stehen dem interessierten Anleger auf der Homepage der jeweiligen Fondsgesellschaft oder in jeder BKS Bank-Filiale zur Verfügung. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der angeführten Finanzinstrumente zu. Währungsschwankungen sind jederzeit möglich und können sich auf die Performance auswirken.